Paroles de

Die Mordeltern

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Die Mordeltern

Écouter sur :

11 – « Ach nein, ach nein, das kann nicht sein !
Sein Pferd, das steht im Stall allein,
Es bleibt ja gar nichts verschwiegen. »

12 – Als es war mitten in der Nacht,
Wohl um die zwölfte Stunde,
Goss sie dem Reiter Öl in seinen Mund,
Dass er daran musst sterben.

13 – Den andern Morgen, als es Tag war
Und als es war am Morgen früh,
Da kam dem Reiter sein Kamerad.

14 – « Wo habt ihr euern Reiter ? » –
« Der Reiter und der ist nicht mehr hier,
Der Reiter und der ist weiter ! » –

15 – « Der Reiter und der kann nicht weiter sein,
Im Stalle steht sein Pferdelein
Mit Sattel und mit Zaume.

16 – Habt ihr dem Reiter was zu Leid getan,
So habt ihr’s euerm Sohn getan,
An euerm Sohn ja selber. »

17 – Und als die Frau Wirtin die Red vernahm,
sie gleich wohl in den Brunnen sprang,
Der Vater hängt sich in die Scheune,
Die Tochter ward von Sinnen.

18 – O du verfluchtes Geld und Gut,
Du bringst ja manchen um sein jungfrisch Blut,
Wohl um sein jungfrisch Leben !

1 – Es waren einmal zwei Bauernsöhn,
Die hatten Lust, in den Krieg zu gehn,
Wohl um Soldat zu werden.

2 – Und als sie waren acht Jahre aus,
Da sprach der eine : »Wir wollen nach Haus,
Um unsre Eltern zu besuchen. »

3 – Der erste ging vors Vaters Haus,
Frau Wirtin schaut zum Fenster heraus
Mit ihren schwarzbraunen Äugelein.

4 – « Frau Wirtin, habt ihr nicht die Gewalt,
Wohl um ein Reiter über Nacht zu behalten,
Wohl um ein Reiter zu bersorgen ? » –

5 – « Die Gewalt hab ich schon längst,
Wie sie eine Frau Wirtin haben soll,
Wohl um ein Reiter zu besorgen.

6 – Stellt das Pferd doch in den hinteren Stall
Und kommt mit mir in den oberen Saal !
Mein Mann ist nicht zu Hause. »

7 – Und als er in die Stube ’nein trat,
Frau Wirtin ihm entgegen sprang
Und wünscht ihm Guten Abend.

8 – Er setzt sich gleich oben an den Tisch.
Sie brachte ihm gebackenen Fisch,
Dazu ein Glas mit Wein.

9 – « Stellt ihr nur auf, was ihr nur wollt !
Ich hab noch Silber und feines Gold
Und auch noch bayrische Dukaten. »

10 – Als die Frau Wirtin die Red vernahm,
Sie gleich zu ihrem Manne sprang :
« Den Reiter wollen wir ermorden ! » –

À propos

Trouvable dans « Das Volkslied im Elsass », Joseph Lefftz, vol. 1, page 90

Voir aussi : Es waren einst zwei Bauernsöhn

Collecté à Nordhausen en 1913.

Collecte réalisée à nouveau par Daniel Muringer pour OLCA (Office pour la langue et les cultures d’Alsace), site Sàmmle

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Die Reise nach Jütland 1844

Trouvable dans « Das Volkslied im Elsass », Joseph Lefftz, vol. 1, page 280.

Collecté à Sundhausen en 1876.

Collecte réalisée à nouveau par Daniel Muringer pour OLCA (Office pour la langue et les cultures d’Alsace), site Sàmmle

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RÉPUBLIQUE TCHÈQUE – KDE DOMOV MŮJ ?

Kde domov můj? (en français Où est ma patrie ?) est l’hymne national de la Tchéquie depuis la séparation de la Tchécoslovaquie en 1993.

À l’époque de la Tchécoslovaquie, ce chant formait la première partie de l’hymne national adopté en 1918, l’hymne slovaque Nad Tatrou sa blýska formant la seconde.

Cet hymne provient de la comédie Fidlovačka aneb žádný hněv a žádná rvačka, écrite par le compositeur František Škroup et le dramaturge Josef Kajetán Tyl, jouée pour la première fois au théâtre des États de Prague le 21 décembre 1834.

Traduction

Où est ma patrie ?
Où est ma patrie ?
L’eau ruisselle dans les prés
Les pins murmurent sur les rochers
Le verger luit de la fleur du printemps
Un paradis terrestre en vue !
Et c’est ça, un si beau pays,
Cette terre tchèque, ma patrie,
Cette terre tchèque, ma patrie !

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Der Bergmann kommt

Trouvable dans « Das Volkslied im Elsass », Joseph Lefftz, vol. 2, page 170.

Collecte réalisée à nouveau par Daniel Muringer pour OLCA (Office pour la langue et les cultures d’Alsace), site Sàmmle

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