Paroles de

Der glückliche Jägersmann

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Der glückliche Jägersmann

Écouter sur :

1 – Als ich ein Jüngling war, achtzehn Jahre alt,
Durchzog ich Berg und Feld und Wald.
Zum ersten Mal sah ich ein wildes Schwein.
Wie glücklich doch, ein Jägersmann zu sein !

2 – Als ich vom süssen Schlaf erwacht,
Die Sonne scheint, das Herz mir lacht.
Zuerst denk ich an Pulver, Büchs und Blei.
Wie glücklich doch, ein Jägersmann zu sein !

3 – Jetzt zieh ich meinen grünen Jagdrock an,
Denn nur die Feder ziert den Jägersmann.
Mein treuer Hund, jetzt geht es in den Wald hinein.
Wie glücklich doch, ein Jägersmann zu sein !

4 – Als ich nun kam in den grünen Wald hinein,
Begegnet mir ein hübsches Mägdelein,
Sie sprach : « Mein Herr, jetzt sind wir ganz allein. »
Wie glücklich doch, ein Jägersmann zu sein !

5 – Sie setzen sich wohl in das grüne Gras,
Sie sprach : « Ach Herr, was soll denn das ? »
Er schenkt ihr ein ein Gläschen kühlen Wein.
Wie glücklich doch, ein Jägersmann zu sein !

6 – Kehr ich des Abends von der müden Jagd nach Haus,
Dann setz ich mich hin zu einem festen Schmaus,
Dann fällt mir zuerst das hübsche Mädel ein.
Wie glücklich doch, ein Jägersmann zu sein !

À propos

Trouvable dans « Das Volkslied im Elsass », Joseph Lefftz, vol. 2, page 154.

Collecté à Eckartsweiler en 1926.

Collecte réalisée à nouveau par Daniel Muringer pour OLCA (Office pour la langue et les cultures d’Alsace), site Sàmmle

Jan Mynen Man

Chant populaire des Flandres.

Traduction :

1 – Jean, mon homme, serait chevalier, s’il pouvait se procurer un cheval.

Je prends le balai par son manche ;voilà le cheval de mon homme Jean.

2 – Jean, mon homme, serait chevalier, s’il pouvait se procurer une selle.

Je casse un œuf pour lui en donne l’écaille ; voilà la selle de mon homme Jean.

3 – Jean, mon homme, serait chevalier, s’il pouvait se procurer une bride.

Je prends sa chemise et j’en déchire l’ourlet ; voilà la bride de mon homme Jean.

4 – Jean, mon homme, serait chevalier, s’il pouvait se procurer un éperon.

Je casse un pot pour lui en donner l’anse ; voilà l’éperon de mon homme Jean.

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