1 – Jetzund treibe ich auf grüner Heide
Meine Schäfelein auf grüner Weide,
Meine Schäflein gross und klein.
Welche soll die Schäfrin sein ? (bis)
2 – Jetzund haben mich die Wölfe überfallen
Und mir das schönste, das schönste von allen,
Mir zum Raube hinweg geführt.
Was fang ich an, getreuer Hirt ? (bis)
3 – Ach, ich will es geduldig leiden.
Wenn nichts zu hoffen mehr, lebt wohl in Freuden !
Und mein letztes Wort soll sein :
« Ach, mein Schäflein, du warst mein ! (bis)
4 – O mein Schäfelein, lass wieder dich finden !
Du, vom Feind betört, musst los dich winden.
An des treuen Schäfers Brust,
Wo du dich geliebt gewusst,
Sollst auf ewig meine Schäfrin sein ! » (bis)











