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Paroles de

Pfanneliedel

Trouvable dans « Vieilles chansons alsaciennes », François Wilhelm, page 93 Collecte réalisée à nouveau par Daniel Muringer pour OLCA (Office pour la langue et les cultures d’Alsace), site Sàmmle

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1 – Mitte n’in de Nacht
Ihr Chrischte gabt schon Acht !
Mit de himmlische Dinge
Das Gloria singe,
Mit de n’englische Schaar
Gebore Gott war.

2 – Gott Vater, schaui an,
Was finden wir da ?
Ein herzig scheens Kindele
In schneeweisse Windele :
Zwische zwei Tier
Ochs, Esel, allhier.

3 – Ach ! Vater, schaui an,
Isch die Muetter so arm !
Sie hat jo kei Pfännelein
Zum Kochen dem Kindelein,
Kein Butter un kei Schmalz
Kein Brot un kei Salz.

4 – Ach ! Gottes Gewalt,
Wie isch es so kalt !
Möcht einer verfriere,
Das Lawe riskiere.
Wie geht es der Wind !
Mich dauiret das Kind.

5 – Die Hirte n’uff em Fald
Verliere n’ihr Zalt.
Un renne, un lauife,
Kenne sich nit zerschnauife,
Dem Kripplein zue,
Der Hirt un sein Bue.

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